Bild 1 ING_großflächen2.jpg Starke Stadtdörfer - gelebte Gemeinschaft Mehr Sicherheit, weniger Geschwindigkeit Platz für Mut. Und Erfolg Am Anfang steht immer eine gute Idee.

Die Würfel sind gefallen

– und das Leben geht weiter ...

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Ich sage herzlichen Dank!

Liebe Landauerinnen und Landauer,
 meine sehr geehrten Damen und Herren,
 liebe Freundinnen und Freunde, die Wählerinnen und Wähler haben entschieden:

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Danke!

Heute hatten wir den letzten Infostand vor der Wahl in der Fußgängerzone.

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/ Mein Programm für Landau!

Maximilian Ingenthron: Mein Programm für Landau

Liebe Landauerinnen und Landauer,
am 14. Juni 2015 entscheiden Sie darüber, wer als Oberbürgermeister an der Spitze unserer Stadt stehen wird.

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Ich habe viele Ideen, die ich zum Wohl unserer gemeinsamen Heimatstadt Landau einbringen und umsetzen will. So wie die Landesgartenschau in diesem Jahr, auf die ich besonders stolz bin, weil sie auf meiner Initiative beruht. Ein großartiges Ereignis, das unserer Stadt einen enormen Schub verleiht.

Wenn Sie Ihre Entscheidung treffen, bitte ich Sie um Ihr Vertrauen für mich. Um Ihr Vertrauen in einen gemeinsamen und erfolgreichen Weg für Sie und unsere Stadt. Dafür stehe ich. Dafür steht mein Programm. Es enthält zahlreiche Ansätze und Vorschläge, wie wir unsere Stadt erfolgreich weiterentwickeln können. Davon will ich gerne auch Sie überzeugen.

Ihr
Maximilian Ingenthron

Wählerinitiative für Maximilian Ingenthron

/ Aktuelles

Die Würfel sind gefallen

30.06.2015
– und das Leben geht weiter ...

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An meinem letzten Urlaubstag habe ich heute im Rathaus die Bewerbung für das Amt des hauptamtlichen Beigeordneten - vulgo Bürgermeister - abgegeben.
Ich hoffe, dass mir die Mehrheit im Stadtrat im September das Vertrauen ausspricht und freue mich auf acht spannende Jahre in und für Landau!

Ich sage herzlichen Dank!

29.06.2015
Liebe Landauerinnen und Landauer,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,
die Wählerinnen und Wähler haben entschieden:

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Vom 1. Januar 2016 an wird Thomas Hirsch Oberbürgermeister unserer Stadt sein.

Ich habe Thomas Hirsch am Wahlabend von ganzem Herzen gratuliert und ihm alles erdenklich Gute für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewünscht. Auf uns warten viele und große Aufgaben, die wir anpacken wollen, damit Sie alle Landau als als liebens- und lebenswerte Heimat mit Zukunft empfinden.

Dazu werde ich auch künftig meinen Beitrag leisten und mich mit ganzer Kraft für unsere Stadt und die Menschen einsetzen. Das Ergebnis, das ich erreicht habe, lässt mich stolz sein und guten Mutes nach vorne blicken.

Ich habe viel Grund, dankbar zu sein. Den Menschen, die mich gewählt haben, für das in mich gerichtete Vertrauen. Den Freundinnen und Freunden in der SPD sowie zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die sich innerhalb und außerhalb der Wählerinitiative für mich und mit mir engagiert haben. Und das nicht selten in geradezu aufopfernder Weise.

Die vergangenen Monate waren eine bereichernde, vielfach beglückende Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Seien Sie versichert, dass ich die Anregungen und Impulse aus zahlreichen Gesprächen in die weitere Arbeit mitnehme.

Ich freue mich darauf, weiterhin an der Gestaltung unseres Lebensumfeldes, unserer Stadt Landau mitwirken zu dürfen. Das zu tun ist für mich ein Ausdruck der Dankbarkeit, dass ich inmitten dieser Stadt leben und aus ihr heraus so viel Positives erfahren darf.

In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich.
Ihr
Maximilian Ingenthron

Danke!

27.06.2015
Heute hatten wir den letzten Infostand vor der Wahl in der Fußgängerzone.

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Bei sommerlichem Wetter war das einmal mehr eine richtig schöne Sache. Und wieder gab es zahlreiche Gelegenheiten, Fragen zu beantworten und Impulse wie Ideen aufzunehmen

Viele sind gekommen, um zu helfen. Und ohne die vielen Unterstützerinnen und Unterstützer wäre so ein Wahlkampf nicht zu stemmen. Diese Solidarität ist eine der schönsten Erfahrungen der vergangenen Wochen und Monate. Herzlichen Dank daher allen, die so wunderbar an dieser Gemeinschaftsleistung mitgewirkt haben!

Universität Landau: Strukturen stärken, nicht schwächen

26.06.2015
Zu verschiedenen Äußerungen im Nachgang zum Vorschlag, eine „Stabsstelle Universität“ bei der Stadtverwaltung zu schaffen, nimmt Fraktionsvorsitzender Dr. Maximilian Ingenthron Stellung:

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Dass wir in  Landau eine Universität in unserer Mitte haben, ist ein großes Glück. Die von ihr ausgehenden Impulse bereichern die Stadt ungemein. Ihre Entwicklung ist in den vergangenen Jahren geradezu stürmisch verlaufen und das wird sich auch so fortsetzen.

Deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Stadt auf eine möglichst enge Zusammenarbeit mit der Uni setzt. Als einen Baustein dazu hat der Stadtrat ein Ratsmitglied zur ehrenamtlichen Beauftragten gewählt. Sie hat ihre Arbeit vor einem Jahr aufgenommen und nun einen ersten Bericht vorgelegt. Ein Anfang ist gemacht – und ein weiter Weg liegt noch vor uns.

Ich sage: Dem Ehrenamt sind Grenzen gesetzt. Dass die Beauftragte Maroc heute Studierende ist, ist für dieses Amt ein Glück – das wird aber eben nicht auf Dauer so bleiben. Deshalb ist es nicht nur legitim, sondern auch verantwortungsvoll zu überlegen, wie das Amt gesichert und gestärkt werden kann.

Deshalb mache ich mich für die Schaffung einer „Stabsstelle Universität“ mit einer hauptamtlichen personellen Besetzung stark. Es ist im Übrigen ein Anstoß, kein fertiger Plan. Und an keiner Stelle steht, dass das Ehrenamt der Beauftragten abgeschafft bzw. ersetzt wird. Mir das zu unterstellen, ist eine bewusste Falschinterpretation. Es geht also nicht um das entweder oder, sondern um das sowohl als auch. Denn diese Konstruktion funktioniert auch beim ehrenamtlichen Dezernenten Rudi Klemm.

Auch Beauftragte Maroc will hauptamtliche Stelle!

Dass Frau Maroc nun „enttäuscht“ ist, nehme ich ihr nicht ab. Da ist reichlich Heuchelei dabei. Sie selbst will doch eine hauptamtliche Stelle! „Marocs Ziel ist, ihr Amt so mit Leben auszufüllen, dass nach der nächsten Wahl ein hauptamtlicher Posten für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität geschaffen wird.“ So zu lesen in einem Porträt über Frau Maroc in der Universitätspublikation „NeuLand. Landauer Campusmagazin“, Nr. 39 (Ausgabe 2015/01), Seite 14. Das Journal lag bei der Ratssitzung aus, jeder konnte das nachlesen und genau das habe ich getan.

Dass einzelne Akteure nun diesen Anstoß zur Stärkung der Strukturen kritisieren, ist widersinnig, geradezu hanebüchen. Das ist politisch motiviert, nicht sachlich begründet. Und Frau Maroc sollte darauf achten, dass ihre politische Arbeit und ihre Tätigkeit als Beauftragte zwei verschiedene Baustellen sind.

Ein Oberbürgermeister muss über den Tag hinaus denken und nicht in der Gegenwart stehen bleiben. Es liegt in seiner Verantwortung, heute die Themen von morgen anzusprechen. Er muss selbst Initiativen ergreifen und Anstöße geben. Wer aber beständig Angst hat, anzuecken und deswegen lieber aalglatt und stromlinienförmig bleibt, hat in diesem Amt nichts zu suchen. Er wird Landau auf diese Weise nicht voranbringen.

Ein Vertrauensvorschuss, der mich ehrt

26.06.2015
Erneut haben Mitglieder der Landauer Grünen öffentlich bekannt gegeben, dass sie mich am Sonntag wählen werden.

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Herzlichen Dank an Doris Braun, Susanne Follenius-Büssow, Renate Steigner-Brecht, Ulla Raabe, Hans-Jürgen Büssow, Alexander Ellinghaus und Tommy Herdel für dieses klare Signal!
Und auch Marianne Inci Brunner hat sich nach Susanne Schröer und Marcel Jean-Marie dem Kreis unserer Wählerinnen- und Wählerinitiative angeschlossen.
Ich freue mich sehr darüber und bin sicher: Das ist ein gutes Zeichen für kommenden Sonntag!

AfD ruft zum Wahlboykott auf

25.06.2015
Die AfD Landau hat heute die Menschen aufgerufen, sich nicht an der Stichwahl am kommenden Sonntag zu beteiligen.

Dazu sage ich: Wer zum Wahlboykott aufruft, versündigt sich an der Demokratie.

Ich empfinde das als skandalös. Weil der eigene Kandidat nicht gewählt worden ist, sollen die Bürgerinnen und Bürger gar nicht mehr wählen gehen - wer sich so positioniert, stellt sich ins politische Abseits. So etwas hat mit einem geordneten Verständnis von Demokratie absolut nichts zu tun.

Demokratie heißt, auch dann Verantwortung zu übernehmen, wenn die eigene Überzeugung keine Mehrheit findet. Die AfD-Führung hingegen flüchtet sich geradezu aus der Verantwortung gegenüber unserer Stadt und unserem Gemeinwesen und fordert die Menschen dazu auf, es ihnen gleichzutun. Das ist eine Beleidigung gegenüber Millionen Menschen, die unter diktatorischen Regimes leiden und die sich wünschten, sie dürften wählen. Mehr noch: Es ist eine Schande.

Die Landauerinnen und Landauer sollten sich von solchen Äußerungen nicht blenden und beeinflussen lassen. Ich reklamiere für mich – und das gilt in gleicher Weise für Thomas Hirsch: Wir arbeiten seit vielen Jahren mit großem Engagement und mit Leidenschaft für diese Stadt.

Es geht um unser aller Zukunft, und deswegen ist eine Beteiligung an der Wahl auch so wichtig und entscheidend. Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger dafür zu sorgen, dass der Appell der AfD auf keinen fruchtbaren Boden fällt, sondern ungehört verhallt. Etwas anderes hat er nicht verdient.

Diskussion der beiden OB-Kandidaten

25.06.2015
Gestern fand die von der Rheinpfalz organisierte abendliche Diskussion der beiden OB-Kandidaten statt.

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Eine schöne Kulisse bot sich da vor dem Café Segafredo. Mein Dank geht an die Redaktion, dass sie dieses Forum geboten hat.

Besonders freut mich, dass die Zahl meiner Unterstützerinnen und Unterstützer aus den Kreisen der Landauer Grünen beständig wächst. Neben den früheren Ratskollegen Marianne Brunner und Alexander Ellinghaus sind das unter anderem die ehemalige Fraktionsvorsitzende Susanne Schröer und Marcel Jean-Marie, zuvor Schatzmeister der Grünen. Danke für dieses klare Bekenntnis!

Herzlichen Dank, liebe Dr. Gertraud Migl!

24.06.2015
Die unabhängige OB-Kandidatin und Vorsitzende der Ratsfraktion "Pfeffer und Salz" hat sich heute in den Medien zu ihrer Wahlabsicht geäußert.

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Ich freue mich sehr, dass Gertraud Migl mich am kommenden Sonntag wählen wird. Das ist für mich eine ganz wichtige Unterstützung - und ich bin fest davon überzeugt, dass dies nicht ohne nachhaltige Wirkung auf viele Wählerinnen und Wähler bleiben wird. Sicher auch deshalb, weil ich mich deutlich für die Gründung einer kommunalen Wohnbaugesellschaft ausgesprochen habe.
Ich hoffe sehr, dass viele der bisherigen Wählerinnen und Wähler von Gertraud Migl ihrem Beispiel folgen werden. Gertraud Migl und mich verbindet im Übrigen eine gemeinsame 26-jährige Mitgliedschaft im Stadtrat.

Finale - auf gehts!

24.06.2015
Neues Flugblatt geht an Landauer Haushalte.

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Finale - auf gehts! Unter diesem Titel wirbt die Landauer SPD für die Wahl ihres Kandidaten zum Oberbürgermeister am kommenden Sonntag.

In einem neuen Flugblatt informiert Dr. Maximilian Ingenthron ebenso über eine Reihe von Schwerpunkten seiner Arbeit in den vergangenen Jahren wie über Ziele und Vorhaben in der Zukunft.

Das Flugblatt wird in den nächsten Tagen an viele Landauer Haushalte verteilt. Sie können es auch hier nachlesen.

Ingenthron: Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt stärken - Stabsstelle einrichten 

23.06.2015
"Stabsstelle Universität" bei der Stadtverwaltung einrichten

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Dr. Maximilian Ingenthron, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, setzt sich für eine noch stärkere Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt ein. Er will dazu mehrere neue Initiativen starten.

Ingenthron: „Die Universität ist ein Glücksfall für Landau. Mit rund 7000 Studierenden bereichert sie das städtische Leben ganz herausragend. In wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht liefert sie zahlreiche Impulse. Sie wertet Landau auf eine Weise auf, wie das anders nicht denkbar wäre.

Die Universität ist ein enormer Standort- und Wirtschaftsfaktor. Die Angehörigen der Universität sind im Stadtbild präsent und bringen sich auf vielfältige Weise ein, engagieren sich in Vereinen, Initiativen, Parteien.

Ich bin dankbar, dass es in der Vergangenheit immer wieder wirkungsvolle Anstöße gegeben hat, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität zu verbessern. So belebt die Universität beispielsweise mit zahlreichen Veranstaltungen das intellektuelle Leben und den gesellschaftlichen Diskurs in Landau. Längst ist die Universität nicht mehr nur „da oben“ im Fort angesiedelt, sondern mitten in der Stadt verankert.

Das 25. Jahr der offiziellen Benennung als Universität stellt die beste Gelegenheit dar, nach vorne zu blicken und weitere Schritte zu gehen. „Universitätsstadt“ ist ein Ehrentitel und zugleich eine Verpflichtung. Der Ausbau und die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Stadt auf allen Ebenen ist zugleich ein Gebot der Vernunft. Davon werden beide Seiten profitieren.

Ich habe bereits die Erarbeitung und den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung nach dem Vorbild der Stadt Trier vorgeschlagen. Sie soll als Rahmenvereinbarung die Ziele und Möglichkeiten einer stärkeren Zusammenarbeit beschreiben.

Mit der Kooperationsvereinbarung startet die Ausarbeitung eines Arbeitsprogramms, in dem die Felder der Zusammenarbeit definiert und konkretisiert werden. Eine Lenkungsgruppe steuert diesen Prozess. Dabei sollen alle städtischen Ämter und Dienstleistungen daraufhin untersucht werden, wie sie noch mehr als bislang der Entwicklung der Universität dienen können.

Das Amt der bzw. des ehrenamtlichen Beauftragten der Stadt für die Belange der Universität im vergangenen Jahr war ein Schritt in die richtige Richtung. Es befindet sich derzeit noch im Aufbaustadium. Aber es erweist sich, dass den Möglichkeiten im Ehrenamt bei allem Engagement doch enge Grenzen gesetzt sind.

Mittelfristig sehe ich die Notwendigkeit, hier zu einer grundsätzlichen Neuorientierung zu kommen. Diese lässt sich dauerhaft auch nicht im Ehrenamt organisieren und bewältigen. Deshalb strebe ich an, bei der Stadtverwaltung eine „Stabsstelle Universität“ zu etablieren und diese auch personell hauptamtlich auszustatten.

Die vielfältigen Belange der Universität und ihrer Angehörigen bedürfen eines wirksamen Managements und einer Bündelung in der Verwaltung, so dass die Zusammenarbeit auf allen Ebenen verbessert und beschleunigt werden kann.

Ich halte eine solche Lösung für angemessen, zumal im Vergleich mit anderen Bereichen, in denen hauptamtliche Beauftragte tätig sind. Eine Institution mit weit mehr als 7000 Angehörigen – das entspricht umgerechnet mehr als jeder siebten Landauerin bzw. jedem siebten Landauer – hat es mehr als verdient, wenn sie eine entsprechende An- bzw. Einbindung in die Strukturen der Verwaltung erfährt. Sollte ich die Möglichkeit erhalten, will und werde ich diesen Weg gehen.“

"Fete de la musique" in Landau

21.06.2015
21. Juni - das war am Sonntag zum dritten Mal die "Fete de la musique" in Landau.

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Ein durchschlagender Erfolg - viel Spaß und noch mehr Musik (oder umgekehrt...). Viele sind von Bühne zu Bühne gependelt und haben eine ganz große Vielfalt erlebt. Ob die Dreimanncombo an der Straßenecke oder großes Programm - es gab viel Gutes zu hören.

Sehr sympathisch die "Wunsch-WG" im Hof des Eckhauses, sehr poetisch und bildstark die Texte und sehr witzig das Entertainment.

Herzlichen Dank der Kulturinitiative Landau, die das Event organisiert hat. Stellvertretend sei Armin Schowalter genannt, Spiritus Rector vieler kultureller Ereignisse und Entwicklungen in Landau, aber natürlich insgesamt allen, die Landau damit weiter aufwerten.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und Armin Schowalter war ich am Sonntag unterwegs. Hier haben wir am Obertorplatz unsere Fraktionskollegin Magdalena Schwarzmüller getroffen. Ich freue mich auf den 21. Juni 2016.

Mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf in den Schlussspurt

20.06.2015
– das war heute die Devise. Gemeinsam haben wir mit ganz vielen Menschen gesprochen, auf dem Wochenmarkt und an unserem Infostand.

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Auf die Leute zugehen, ebenso ernsthaft wie entspannt, das fruchtet. Und hat viel Spaß gemacht. Danke, liebe Malu! Und danke, liebe Landauerinnen und Landauer, für Euer Interesse. Und natürlich allen engagierten Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen!

Ich werde jetzt noch eine Woche laufen was das Zeug hält. Die Kondition ist weiterhin bestens und die Begegnungen mit den Menschen sind so was von bereichernd. Auf geht's – weiter geht's!

Ingenthron für Gründung einer städtischen Wohnbaugesellschaft

19.06.2015
Land begrenzt Mietanstieg in Landau – Stadt soll aktive Rolle bei der Schaffung von Wohnraum übernehmen

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Dr. Maximilian Ingenthron, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und Landtagsabgeordneter Wolfgang Schwarz unterstützen den Beschluss der Landesregierung vom 16. Mai, die Umsetzung der neuen Mietpreisbremse im Land voranzutreiben und sie auch für Landau in Kraft zu setzen. Ingenthron setzt sich zudem für die Gründung einer städtischen Wohnbaugesellschaft ein. Die Stadt könne damit eine aktive Rolle bei der Schaffung von Wohnraum übernehmen.

Nach seit 1. Juni 2015 geltendem Bundesrecht sind die Länder ermächtigt, in aufgrund eines angespannten Wohnungsmarktes geeigneten Gebieten eine Mietpreisbremse in Kraft zu setzen. Dies gilt für zunächst fünf Jahre. Wo das der Fall ist, darf die Miete bei Neuvermietungen maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. In Rheinland-Pfalz sind neben Landau in Mainz und Trier die Voraussetzungen dafür gegeben.

„Neben der Kappungsgrenzenverordnung, die die Mieterhöhungen bei bestehenden Mietverträgen begrenzt und ebenfalls in Landau (neben Mainz, Speyer und Trier) bereits in Kraft ist, hat die Landesregierung ein weiteres Instrument geschaffen, um den Anstieg der Mieten in Landau zu begrenzen. Das ist ein richtiger Schritt und ein wichtiges Signal“, so Wolfgang Schwarz.

„Es ist gut, dass die Landesregierung mit der Verankerung der Mietpreisbremse konsequent auf ihrem Weg einer sozialen Wohnungspolitik weiter nach vorn geht“, ergänzt der Landtagsabgeordnete.

Dr. Maximilian Ingenthron: „Landau ist eine überaus erfolgreiche Stadt, die einen großen Zuzug von Menschen erlebt. Das führt aber auch zu einer teilweise sehr angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und es muss für alle Einkommensgruppen möglich sein, angemessenen Wohnraum zu finden. Das ist für mich eines der wichtigsten Ziele der Stadtpolitik in den kommenden Jahren.“

„Wir müssen dabei alle Instrumentarien nutzen, die helfen, das Ziel zu erreichen. Die Mietpreisbremse ist ein Baustein. Sie hat aber eine mehr regulierende Funktion und bezieht sich auf den Bestand. Ich sage: Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Stadt sollte vor allem ganz aktiv die Gründung eines städtischen Wohnungsunternehmens angehen – sei dies als Wohnbaugesellschaft oder als Wohnbaugenossenschaft.

Wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, werde ich diesen Weg mit Vehemenz vorantreiben. Neben den bestehenden städtischen Wohnraum tritt damit als zweite Säule der Bau neuer Wohnungen. Das ist ein wichtiger und zukunftsweisender Teil gelebter sozialer Verantwortung – für die Stadt und die Menschen.

Auf meinen Antrag hin wird zudem eine Wohnungsmarktanalyse erstellt, die weitere Potenziale zu erschließen hilft, auch mit Blick auf den demografischen Wandel. Ebenso brauchen wir aber auch künftig das größtmögliche Engagement privater Investoren, damit die Bautätigkeit in Landau auf hohem Niveau anhält. Wir müssen alles daran setzen, dass der Erfolg der Stadt so wenige Schattenseiten wie möglich hat. Dazu zählt ein angespannter Wohnungsmarkt – und dem will und werde ich konsequent begegnen“, so Ingenthron.

Finale - auf geht's

20.06.2015
Am kommenden Wochenende ist es soweit! Daran erinnern die neuen Plakate auf den Spannplanen.

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Wir haben viel positive Resonanz auf unsere Kampagne erfahren. Und auch hier finde ich, dass die "Störer" sehr gut gelungen sind. Ich bin zuversichtlich, dass sie die beabsichtigte Wirkung erzielen werden...

Gefährlicher Wahlkampf

19.06.2015
Sage keiner, Wahlkampf wäre ein Spaziergang. Obwohl oder vielleicht auch weil ich ganz viel durch Landau laufe, durch alle Ortsteile und Stadtviertel...

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Neulich wurde ich ja in Godramstein noch freundlich zu Kaffee und Kuchen im Kreis reizender Damen eingeladen - das gehört zu den sehr angenehmen Seiten des Klinkenputzens.

Heute aber habe ich eine gegenteilige, leicht grenzwertige Erfahrung machen dürfen, müssen...

Ich war mit unserem Landtagsabgeordneten Wollfgang Schwarz unterwegs zu Hausbesuchen im Horst. Ein letztes Haus, eine letzte Klingel noch...

Es öffnet: der Hund, ein Rottweiler. Sicher kein Sozialdemokrat, sondern einer, der sich wohl lieber in selbigen festbeißt. Und das auch noch einigermaßen heftig in den Oberschenkel...

Meine Lieblingsjeans musste dran glauben. Lässt sich ersetzen. Die junge Frau hat es aufrichtig bedauert. Immerhin: 95 Prozent der Hausbesuche stoßen auf richtig positive Resonanz, da übersteht man die anderen 5 Prozent auch... :-)

Nußdorfer Feuerwehr für den Ernstfall gerüstet

18.06.2015
Großbrand im Weingut Kaiserberg in Nußdorf - das war zum Glück nur das Übungsszenario für die Feuerwehr.

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Unter äußerst realistischen Bedingungen wurde gestern Abend die Brandbekämpfung geübt.

Dichter Rauch quillt aus der großen Halle - man sieht die Hand vor den Augen nicht. So wurde sehr plastisch, wie schwierig und gefährlich die Rettung von Personen und das Löschen oft ist. Nicht nur ich war sehr beeindruckt von der Arbeit der Wehr.

Die Feuerwehrleute haben ihre Aufgabe bestmöglich gemeistert, so dass nachher bei entspannter Atmosphäre die Nachbesprechung begangen werden konnte.

Als Zaungast hatte sich ein Storch eingefunden, der unmittelbar am Ort des Geschehens herumspazierte und sich von den zahlreichen Anwesenden gerne fotografieren ließ...

Noch 11 Tage bis zur Stichwahl

17.06.2015
Wir sind in der entscheidenden Phase des Wahlkampfs.

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Die Planungen laufen und ich laufe - vor Tür zu Tür. Ich bin jeden Tag vormittags, nachmittags und abends unterwegs, Das macht viel Spaß, man lernt viele Menschen kennen - und die Reaktionen sind nahezu ausnahmslos freundlich und interessiert. Wie heute auf dem Horst - da wohnen so viele nette Leute!
Mal trifft man alte Bekannte, Verwandte von Nachbarn, frühere Patienten des Großvaters - ganz häufig gibt es solche Anknüpfungspunkte. Aber auch handfeste Diskussionen und veritable Befragungen. Wie gestern Abend im Quartier Vauban. Wie stehen Sie zu...? Was halten Sie von...? Das Ergebnis stimmt mich hoffnungsfroh... :-)
Weiter geht es, es gilt noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten! Und ganz wichtig: Helft bitte alle mit - sprecht mit den Menschen, damit viele am 28. Juni wählen gehen und die richtige Entscheidung treffen!

Nach der Wahl ist vor der Stichwahl

15.06.2015
Zum Ergebnis des ersten Wahlgangs für das Amt des Oberbürgermeisters nimmt der Kandidat der SPD, Dr. Maximilian Ingenthron, Stellung:

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"Herzlichen Dank allen, die gestern zur Wahl gegangen sind. Die Menschen in Landau sind an der Stadtpolitik interessiert und das haben sie auch durch ihre Wahlbeteiligung zum Ausdruck gebracht. Das ist ein wichtiges Zeichen!

Ich habe viel Unterstützung erhalten und bedanke mich für dieses Vertrauen. Wir haben eine sehr gute Ausgangslage für das, was jetzt kommt: Nach der Wahl ist vor der Stichwahl - jetzt geht der Blick nach vorne! Das Rennen ist offen und ich habe noch viel Kondition.

Ich bin hoch motiviert und sehr zuversichtlich, dass wir am Abend des 28. Juni als Sieger durchs Ziel gehen. Dafür werde ich mit aller Kraft kämpfen und will auch diejenigen überzeugen und mitnehmen, die bislang die Mitbewerber unterstützt haben.

Für dieses Engagement habe ich großen Respekt. Jetzt bitte ich um eine zweite Entscheidung - sie bestimmt darüber, wer Oberbürgermeister sein wird. Ich werbe um diese zweite Entscheidung für mich - lassen Sie uns Landau gemeinsam nach vorne bewegen."

Die Stichwahl findet am Sonntag, dem 28. Juni statt.

Samstag: Tag 1 vor der Wahl ...

13.06.2015
Heute war noch mal richtig viel los am Infostand in der Fußgängerzone. Viele engagierte Mitglieder sind gekommen und haben angepackt - von den Jusos bis zu den Reiferen unter uns
:-)

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Auch Kurt Beck, unser ehemaliger Ministerpräsident, hatte sichtlich Spaß am Straßenwahlkampf. Und erneut sind zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger bei uns gewesen, mit denen wir ertragreiche Gespräche geführt haben.

Heute Nachmittag stand dann nochmals Klinkenputzen auf dem Programm und nachher geht es auf die Landesgartenschau. Auch morgen steht noch einiges an!

Dennoch: Es ist Zeit dafür, allen von ganzem Herzen zu danken, die in den vergangenen Wochen so viel für diesen Wahlkampf und dafür geleistet haben, dass wir unsere Ideen und Ziele vermitteln konnten. Sicher, es gab auch Negatives. Aber ich habe doch vor allem anderen viele und vieles kennen gelernt und eine Menge gute Erfahrungen gemacht.

Landau ist eine so bereichernde Stadt voller engagierter und interessanter Menschen. Es lohnt sich, sie noch besser zu machen!

"Es kommt auf Ihre Stimme an!" – Am Sonntag wählen gehen! 

12.06.2015
"Es kommt auf Ihre Stimme an!" Das ist die Unterzeile unseres Wahlappells für Sonntag.

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Rund 37.000 Bürgerinnen und Bürger sind berechtigt und aufgefordert, Landaus künftiges Stadtoberhaupt zu wählen.

Dr. Maximilian Ingenthron: "Eigentlich eine simple Erkenntnis: Bei einer Wahl zählt jede Stimme. Aber das ist gerade bei der Wahl des Oberbürgermeisters von ungeheurer Bedeutung. Man muss sich nur die Ergebnisse aus anderen Städten ansehen. Es sind zuweilen nur rund 20 Stimmen, die den Ausschlag geben. Und das bei der Wahl eines Oberbürgermeisters!

Deshalb: Gehen Sie wählen! Und, liebe Landauerinnen und Landauer, ich bitte Sie herzlich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Lassen Sie uns gemeinsam Landau bewegen - und so für eine gute Zukunft unserer so liebens- und lebenswerten Stadt sorgen. Ich freue mich darauf!"

Broschüre der "Wählerinitiative Maximilian Ingenthron"

11.06.2015
Wenige Tage vor der Wahl des Oberbürgermeisters am 14. Juni ist die Broschüre der "Wählerinitiative Maximilian Ingenthron" an alle Landauer Haushalte verteilt worden.

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Viele Landauerinnen und Landauer unterstützen mich bei meiner Kandidatur um das Amt des Oberbürgermeisters - und drücken dies durch ihre Beteiligung an der Wählerinitiative aus. Herzlichen Dank Euch allen! Was für ein großartiges Zeichen der Solidarität und Wertschätzung!
Das sport mich an, bis zur letzten Minute mit voller Kraft um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu werben.

Viele Begegnungen auf dem Wochenmarkt

09.06.2015
Wahlkampf ist eine Gemeinschaftsleistung - das durfte ich heute wieder spüren!

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Unsere Arbeitsgemeinschaft 60plus in der SPD aus Landau und der gesamten Südpfalz hat mich heute mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt unterstützt. Das war eine richtig runde Sache und blieb hinter den samstäglichen Ständen in nichts zurück.

Wir haben viele Gespräche mit sehr interessierten Bürgerinnen und Bürgern führen können, die oftmals ganz gezielt Fragen gestellt oder ihre Meinung geäußert haben. Es gab viel Übereinstimmung, aber durchaus auch Reibungspunkte, denn ich bleibe dabei: Es darf nicht darum gehen, den Menschen nach dem Mund zu reden, nur weil das scheinbar Vorteile und Stimmen verspricht.

Ich habe viele Impulse - und viel Zuspruch - erhalten. Das tut gut und ist eine großartige Motivation für die kommenden Tagen, denn wir haben noch viel vor bis zur Auszählung der Stimmen. Schön, wenn man dabei solche Freunde hat! Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern!

Ausstellung „Kinderleicht“ war ein toller Erfolg

08.06.2015
Am Sonntag ist die wunderbare Ausstellung "Kinderleicht" zu Ende gegangen. Noch bei der Finissage wurde der 1000. Besucher begrüßt!

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Die Werke junger Kunstschaffender aus der KUK-Malwerkstatt waren wirklich sehr beeindruckend und sehr sehenswert! So viel Kreativität in dem altehrwürdigen Gebäude - und das in Verbindung mit Arbeiten von Schülern der Fachschule für Floristik in Straubing. Superklasse!!!

Ich hatte die Freude, als Auktionator Kunstwerke versteigern zu dürfen. Der Erlös kommt der KUK-Malwerkstatt zugute. Es ist ein schönes Sümmchen zusammengekommen...Am Ende habe ich selbst auch eine der Arbeiten erworben - aus 130 kleinen Einzelkunstwerken bestehend.

Ein ganz großer Dank geht an Renate Vollmar, seit vielen, vielen Jahren Motor und Seele der KUK-Malwerkstatt. Wir können mehr als froh sein, eine so engagierte Frau in Landau zu haben!

10. Integrationsturnier

07.06.2015
Das 10. Integrationsturnier auf dem Gelände des Türkischen Sportvereins - das war der Höhepunkt der Feier zum 30-jährigen Bestehen des Vereins.

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OB Hans-Dieter Schlimmer wurde bei der Gelegenheit zum Ehrenmitglied ernannt.

Sagenhaft, wie sich die Mannschaften durch das Turnier und die Hitze gekämpft haben. Es war ein wunderbares, buntes Bild auf und rund um den Rasen.

Ob Tamilen oder Türken, Somalis oder Deutsche - sie alle wollten den Pokal, aber es kann natürlich nur einen Sieger geben: die "Adler" - die wie im Vorjahr den "Tamil Youth Sports Club" besiegten. Ich durfte am Abend den Pokal überreichen.

Ein ganz großes Kompliment an den Türkischen Sportverein, an seinen Vorsitzenden Orhan Yilmaz und Aydin Tas, den Organisator des Turniers, der seine Sache wie immer glänzend gemacht hat.

Der Ausklang des Tages - im wahren Wortsinn - fand dann bei der Landesgartenschau statt: bei dem beeindruckenden Jahreskonzert des Sinfonischen Blasorchesters der Stadtkapelle.

Wahlkampf vor Ort

06.06.2015
- heute sage ich herzlichen Dank stellvertretend Mathias Klundt, Gerhard Becker und Sonja Baum-Baur, die heute Morgen in Mörzheim beim Infostand dabei waren

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– hier im Gespräch mit NABU-Urgestein Werner Kern. Mit dabei war natürlich auch Hannes Kopf (als Fotograf).

In der Fußgängerzone haben Lukas Marschar, Julian und Judith Neumann sowie Maria Helena Stephan während des gesamten Kindertages Torwandschießen und anderes durchgeführt. Ein tolles Engagement, das sehr gut ankam!

So hat dieser Tag auch bei der neuerlichen Hitze wieder viele sehr positive Eindrücke und Begegnungen gebracht. Weiter geht's!

Weintage in Landau

06.06.2015
Das war ein heißer Tag gestern... Von den Hausbesuchen auf der Wollmesheimer Höhe ging es direkt zur Eröffnung der 28. Weintage der Südlichen Weinstraße im Frank-Loebschen Haus und dem Alten Kaufhaus ...

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Die Weintage sind ein Klassiker - und ein Brennglas der Kunst des Weinmachens. Ein echtes Spitzenklassentreffen sozusagen. Bei der Hitze eine echte Herausforderung. Ich habe mich ihr nicht gestellt, sondern war zu einer weiteren Runde Hausbesuche in Mörzheim unterwegs. Dreieinhalb Stunden in der pralle Sonne...

Am Abend dann noch ein sehr angenehmes Ereignis - eine Vernissage von Werken des Künstlers Burghard Müller-Dannhausen in der Galerie Hiestand. Katrin hat es wieder einmal geschafft, eine erstklassige Ausstellung zu organisieren! Die eine Brücke schlägt zwischen der Landesgartenschau und dem Herzen der Stadt.

Ich sage es gerne und immer wieder: Die Galerie Hiestand ist ein ganz großer Gewinn für unsere Stadt. Und wenn wir Landau als kunstsinnige Metropole der Südpfalz bezeichnen dürfen, dann haben wir das auch Katrin Hiestand zu verdanken...

Viele Nationen und Kulturen in Landau

04.06.2015
Wenn es darum geht, wie viele Nationen und Kulturen in Landau eine zweite Heimat gefunden haben, dann sind natürlich auch unsere tamilischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu nennen.

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Es ist eine stattliche Anzahl, die in Landau und der Südpfalz lebt, und die Tamilen tun viel dafür, ihre Sprache und Kultur auch hier zu pflegen und an die nachwachsende Generation weiterzugeben.

An jedem Sonntagnachmittag öffnet die tamilische Schule - in den Räumlichkeiten der Konrad-Adenauer-Realschule plus. Dort lernen die Schülerinnen und Schüler über mehrere Stunden. Das erfordert viel Disziplin und ich muss zugeben, das wäre für mich als Schüler so kaum vorstellbar gewesen...

Gemeinam mit Magdalena Schwarzmüller und Aydin Tas habe ich die Schule besucht. In diesen Tagen finden europaweit die Abschlussprüfungen statt - und die Landauer Schule unter Direktor Kandasamy Kulenderarajah schneidet dabei regelmäßig exellent ab. Mit dabei war auch sein Sohn Aruran, der seit Ende 2014 Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration ist.

Eine weitere Begegnung fand mit dem Tamil Youth Sport Club statt, in dem Fußball, Volleyball und Kricket gespielt wird. Wir wollen helfen, ihnen bessere Bedingungen für ihren Trainingsbetrieb zu ermöglichen. Alles in allem zwei sehr interessante Gespräche.

Menschen, die Landau bereichern

06.06.2015
Menschen, die Landau bereichern - dazu gehören Frau Thi Hong Hanh Lu und Herr Hoang Dung Nguyen vom Süd Store Asia Markt, Nihat Aslan von der Grünen Oase, Al Hasnawi Yasser vom Friseursalon Babylon, Kumar Ashwani vom Fashion House und Hakan Tarim von der Tipico Sportbar.

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Bei meinem Rundgang durch ihre Geschäfte habe ich erlebt, wie sie sich engagieren und zum Leben in Landaus Zentrum beitragen. Ein Stück Landau des Jahres 2015 - das sich so bunt präsentiert wie nie zu vor. Ich bin sehr froh, dass das so ist. Arbeiten wir weiter daran, dass sich alle Menschen in Landau wohl und heimisch fühlen!

SPD fordert Erstattung von Kita-Beiträgen an die Eltern für die Zeit des Streiks

03.06.2015
Die Stadt Landau soll den betroffenen Eltern die Beiträge und entrichteten Verpflegungsanteile für die Zeit des Streiks der Erzieherinnen und Erzieher in den kommunalen Kindertagesstätten erstatten.

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Dies hat die SPD-Stadtratsfraktion gefordert.

Vorsitzender Dr. Maximilian Ingenthron begründet den Antrag: "Der Streik der Erzieherinnen und Erzieher in den kommunalen Kindertagesstätten geht nun bereits in die vierte Woche. Wir haben Verständnis für die Motive der Streikenden. Sie nutzen mit dem Arbeitskampf ein ihnen zustehendes Grundrecht.

Der Streik ist ohne Frage eine große Belastung für alle Beteiligten. Für die Eltern bedeutet dies, dass sie ihre Kinder selbst betreuen oder anderweitig unterbringen müssen. Dies ist in vielen Fällen mit erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten und zusätzlichen Kosten verbunden – nicht zuletzt aufgrund der Dauer des Streiks.

Andererseits erzielt die Stadt Einnahmen für Leistungen, die wegen des Streiks nicht erbracht werden. In dieser Situation sollte die Stadt ein Zeichen setzen und den betroffenen Eltern die Ausgaben für Beiträge und Verpflegung der Kinder erstatten. Das wäre aus unserer Sicht ein pragmatisches und auf jeden Fall angemessenes Vorgehen. Es würde die Eltern entlasten. Das halten wir für mehr als gerechtfertigt. Zugleich würde die Stadt jeglichem Verdacht zuvorkommen, ein stiller Profiteur des Arbeitskampfes zu sein."

Mörlheim – ein liebenswerter Stadtteil

01.06.2015
Mörlheim ist unser östlichster Stadtteil. Seit fast 80 Jahren gehört es zu Landau und hat heute deutlich über 1000 Einwohnerinnen und Einwohner.

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Ich habe beim Rundgang viele liebenswerte Seiten gesehen - wie das wunderschöne Fachwerkhaus aus dem Jahr 1684.

Ein kleiner Platz an der evangelischen Kirche ist liebevoll gestaltet und lädt zum Verweilen ein. Aber auch dort das gleiche Bild wie an anderen Stellen im Dorf: Es müsste mehr für die Menschen, gegen schnelles Fahren getan werden. Das wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger. Ein reiches Betätigungsfeld...

Mörlheim ist aber auch ein Ort voller Engagement. Einer der Menschen, die sich aus Überzeugung für seinen Ort einsetzen, ist Werner Heinrich, der den seit 1998 bestehenden Dorfladen führt.

Liebevoll eingerichtet und seinen Reiz aus einer großen Portion Nostalgie beziehend, ist das kleine Geschäft eine großartige Sache: Lebensmittel des täglichen Bedarfs kaufen, ein Schwätzchen halten und einfach froh sein, dass es so etwas noch gibt. Oder wieder.

Läden wie dieser leben von der Abstimmung mit den Füßen. Ob in Mörlheim oder anderswo: Es liegt an uns, ob sich solche Angebote dauerhaft halten. Was für Mörlheim und die Menschen dort ein großes Plus wäre.

Nußdorf – ein Erlebnis in Weiß

01.06.2015
Wenn die Nußdorfer zum "Erlebnis in weiß" einladen, strömen die Menschen in die Weinberge.

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Am Wochenende war es wieder soweit. Weniger steil als in Birkweiler, aber mindestens genauso gut - das sind die Weine vom "Balkon Landaus" und die Köstlichkeiten, die dazu serviert wurden.

Apart die Kombination mit thailändischer Küche, modern interpretiert der Klassiker Bratwurst - aus Lamm und mit Mangochutney...Dazu die Kunstwerke, die die Weinberge zieren. Eine Dauerausstellung inmitten der Natur.

Schön ist die Tradition, dass die jeweils amtierende pfälzische Weinkönigin im Königinnenwingert sechs Rebstöcke pflanzt. Laura Julier tat das mit Portugieser, assistiiert durch OB Hans-Dieter Schlimmer und Nußdorfs Ortsvorsteher Torsten Sögding.

Da freut man sich doch fast schon wieder auf das Gegenstück "Erlebnis in rot". Jetzt soll es aber erst einmal richtig Sommer werden...

Die Ministerpräsidentin zu Gast in Landau – Begegnung mit engagierten Menschen

31.05.2015
Malu Dreyer in Landau! Ich habe unsere Ministerpräsidentin eingeladen, um mit ihr einen Rundgang durch das Herz der Stadt zu machen.

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Dabei waren OB Hans-Dieter Schlimmer und zahlreiche Mitglieder von Partei und Fraktion.

Wir sind Menschen begegnet, die viel für Landaus Renommee und Attraktivität tun: Familie Kisa beispielsweise, die den "Gül Kebap" in der Marktstraße betreibt. Ich war ja erst vor wenigen Tagen dort. Danach ging es weiter zum Weltladen, wo das Team über die Arbeit rund um den fairen Handel berichtete. Seit gut 35 Jahren gibt es diese vorbildliche Initiative nun schon in Landau. Ein echter Glücksfall ist das und ich hoffe, dass mein Antrag, Landau zur "Fair-Trade-Stadt" zum machen, umgesetzt wird.

Claudio Ceccarelli betreibt das Eiscafé Firenze am Rathausplatz, das sich im neuen Ambiente den Gästen präsentiert. Malu Dreyer ließ sich gleich ein Eis schmecken.

Wie haben Giuseppe Ciciriello besucht, der seit vielen Jahren als "Fliegender Italiener" bekannt ist - und danach die Galerie Z im Frank-Loebschen Haus. Frau Zoller und Herr Büchner erwarteten uns inmitten der Hundertwasser-Ausstellung. Die beiden leisten so viel für Landaus kulturelles Leben! Das ist einfach immer wieder begeisternd!

Den Abschluss bildete das Parezzo, dessen umtriebiger Chef Parez Wared für höchste Qualität und Gastfreundlichkeit steht. Er ist ein ganz großer Gewinn für Landau. Meine Bilanz: Trotz zeitweise unfreundlichen Regens waren das für uns alle sehr eindrucksvolle Begegnungen mit Menschen, die unsere Stadt auf überaus positive Weise prägen.

Feuerwehr leistet hervorragende Arbeit

30.05.2015
Die Feuerwehrdienstversammlung ist Tag der Bilanz, der Beförderungen, Bestellungen und Entpflichtungen.

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Sie ist vor allem aber eine wunderbare Gelegenheit, Dank und Anerkennung gegenüber unserer Wehr zu sagen.
Sie ist eine der besten Bürgerinitiativen, die es gibt - in unserer Stadt seit über 150 Jahren! Wir können froh sein, dass 225 Aktive an 365 Tagen rund um die Uhr für die Sicherheit in Landau sorgen.
293 Einsätze waren es im vergangenen Jahr mit 5723 Einsatzstunden. Über 20.000 geleistete Stunden des Engagements einschließlich aller Übungen - das ist eine mehr als eindrucksvolle Bilanz. Vor den Angehörigen unserer Feuwerwehr in der Stadt und allen Stadtteilen kann man nur den Hut ziehen!
Damit die Feuerwehr eine gute und sichere Zukunft hat, habe ich angeregt, einen Feuerwehrbedarfsplan zu erstellen. Der wird nun erarbeitet und auf dieser Grundlage werden wir künftige Weichenstellungen vornehmen. Wir wollen alles dafür tun, dass die Landauer Feuerwehr auch weiterhin bestens aufgestellt bleibt.
Übrigens: OB Hans-Dieter Schlimmer hat bei der Versammlung eine besonders hohe Auszeichnung erhalten - die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille, die höchste Ehrung der Feuerwehren für "Zivile". Absolut verdient - herzlichen Glückwunsch!

Forum der "Rheinpfalz" zur OB-Wahl

29.05.2015
Gestern Abend wurde die Bühne der Festhalle zum Austragungsort der OB-Kandidatendiskussion.

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Gruppenbild mit Dame gewissermaßen beim Rheinpfalz-Wahlforum.
Diskutiert wurde über Themen wie Wohnen in Landau, die Verkehrspolitik, die Wirtschaft und den demografischen Wandel. Das bot eine gute Gelegenheit zur Positionierung und Profilierung. Rund 400 Gäste haben die Diskussion unter der Leitung von Sabine Schilling und Sebastian Böckmann verfolgt.
Eine aktive Wirtschaftspolitik mit Ausweisung weiterer Gewerbeflächen, wirksame Tempobegrenzungen und Kontrollen in der Stadt, kein durchgängiger vierstreifiger Ausbau der B 10, die weitere Entwicklung der Uni, Maßnahmen zur Schaffung neuen Wohnraums - das waren einige meiner Statements.
Und dann war es Zeit, mal einem Dauerkritiker den Spiegel vorzuhalten. Der meint nämlich, Wahlkampf bedeute in erster Linie, mit dem Finger auf andere zu zeigen - und dabei den Daumen zu senken.
Nun, er hat darüber wohl vergessen, dass er nach der Kommunalwahl selbst ein Koalitionspapier geschrieben hat. Darin steht detailliert, welche Partei einschließlich seiner eigenen welchen Posten nach der OB-Wahl erhalten soll. Ich habe daraus die entscheidende Passage zitiert. Das war für viele Anwesende gestern dann doch sehr überraschend - und entlarvend.
Hinterher gab es dann zur Entspannung viele gute Gespräche bei einem Glas Wein.

Rund um Landau

26.05.2015
Rund um Landau war richtig viel los an diesem langen Wochenende. Unsere Festkultur ist ja wirklich phänomenal! Und erst diese einzigartige Bandbreite ...

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So der Birkweiler Weinfrühling. Das ist eines der Flaggschiffe des Genusses von hervorragenden Weinen und Köstlichkeiten aus den Küchen mitten in den Weinbergen. Da herrscht Hochbetrieb am Kastanienbusch! Und wer es bis obenhin schafft, wird reich belohnt...

Ganz traditionell dagegen das alljährliche Waldfest auf der Nellohütte im Modenbachtal.

Der Wanderverein Nello veranstaltet diesen Klassiker seit Jahrzehnten. Gemeinsam mit Moni Vogler und Norbert Schneider, Hermann Demmerle und Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer war ich auch in diesem Jahr "oben". Herzlich die Atmosphäre, pfälzisch die Speisen, gut die Stimmung. Einfach schön!

Menschen aus über 100 Nationen bereichern Landau

24.05.2015
Zu Landaus Bevölkerung zählen viele tausend Bürgerinnen und Bürger mit ausländischen Wurzeln. Nicht wenige sind als Selbstständige in der Innenstadt mit ihren Geschäften vertreten.

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Sie sind eine Bereicherung des Angebots in der Stadt - vom Lebensmittel- und Einzelhandel über die Gastronomie bis hin zu Handwerksbetrieben. Und das stellt ein großes Stück Lebensqualität dar, denn es sind eben oft diese Händler "um die Ecke", die einer Stadt ihr Gepräge geben.
Und dass die Angebotspalette unsere Stadt richtig bunt macht, bedarf wohl kaum einer besonderen Erwähnung. Lebensmittel aus aller Welt, kulinarische Köstlichkeiten und und und..
Ali und Fatma Kisa sind in Landau mit ihren beiden gastronomischen Betrieben in der Marktstraße und der Reiterstraße bestens bekannt. Ich habe sie im Stammhaus "Gül Kebap" besucht. Das sind ganz angenehme und unglaublich fleißige Leute! Und Mustafa Kemal Sahins Änderungsschneiderei "Nähkästchen" in der Königstraße kennen und schätzen viele ebenso. Sehr sympathisch - und mit einem besonders markanten Bart :-) Der Tamile Umapathy Visakathilatar führt ein Lebensmittelgeschäft in der Martin-Luther-Straße.
Das sind drei von vielen Beispielen, die ich bei meinen Besuchen kennen gelernt habe. Sie alle haben unsere große Anerkennung für ihren unternehmerischen Mut und ihr Engagement verdient.

Poetry Slam auf der Landesgartenschau

22.05.2015
Der Poetry Slam auf der Landesgartenschau - das war ein beeindruckendes Erlebnis am Freitagabend.

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Es hätten allerdings gerne einige Grad mehr sein dürfen. Oder war das vielleicht doch der frische Wind, der von der Bühne herunter wehte? Aber die Acts auf der Bühne haben auch für die nötige Betriebstemperatur unter den Zuschauern gesorgt.

Anja Ohmer von der Uni Landau ist diejenige, die als kreativer Kopf und Organisatorin dieses Formats mit enormem Spürsinn das kulturelle Leben der Stadt bereichert.

Und spätestens heute hat man gespürt, was für eine fruchtbare Verbindung da zwischen Uni und Stadt entstanden ist und weiter wächst. So sind auch viele, viele Bürgerinnen und Bürger vor die große Bühne gepilgert, die ein überaus interessiertes Auditorium dargestellt haben.

Da wird der Vortrag zu Wort und Melodie gleichzeitig. Natürlich gab es einige schwächere Passagen, aber wir haben dafür insgesamt so viel Witziges, Tiefsinniges, Hintergründiges und Abartiges aus der Mitte des Lebens gehört - das war schon etwas ganz Besonderes. Ein schöner und gelungener Abend.

Kundgebung der Erzieherinnen und Erzieher aus der Region

20.05.2015
Die Erzieherinnen und Erzieher aus der Region haben in Landau Flagge gezeigt.

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Zu einer großen Kundgebung ist gestern Nachmittag eine dreistellige Zahl an Demonstrantinnen und Demonstranten auf dem Rathausplatz zusammengekommen.

Ich habe bei der Kundgebung ein Grußwort gesprochen und die frühkindliche Erziehung als ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft bezeichnet. Und ohne dieses Fundament lässt sich eben nichts dauerhaft aufbauen.

Die Erzieherinnen und Erzieher gehören zu denen, die dieses Fundament durch ihre Arbeit legen. Und die täglich Höchstleistungen erbringen. Sie haben einen Löwenanteil daran, dass es um unsere Gesellschaft gut steht!

Ich sage: Es geht jetzt darum, an ihrer Seite zu stehen und Solidarität zu zeigen. Weil sie mehr Anerkennung und mehr Wertschätzung verdient haben - und deshalb auch eine angemessene Bezahlung.

Das ist vor allem auch für die vom Streik betroffenen Eltern eine schwierige Situation. Im Interesse der Beschäftigten, der Eltern und der Kinder hoffe ich, dass der Tarifkonflikt schnell gelöst werden kann.

Besuch beim Türkischen Sportverein in Landau

19.05.2015
Dieser Tage habe ich gemeinsam mit Aydin Tas den Türkischen Sportverein in Landau besucht. Wer wissen, sehen und verstehen will, was gelungene Teilhabe und Integration bedeutet, der sollte diesen Verein kennen.

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Seit 30 Jahren ist der TSV - früher als Türkgücü bekannt - eine Institution in unserer Stadt. Und es ist ein echter Schmelztiegel, in dem Fußball gespielt, die Freizeit verbracht und durch viele Aktionen dazu beigetrgen wird, dass es in Landau ein gutes Miteinander der Nationen und Kulturen gibt.

Nicht ohne Grund ist der Vereinsvorsitzende Orhan Yilmaz (rechts im Bild) nun auch Mitglied und 1. stellvertretender Vorsitzender im Beirat für Migration und Integration.

Der Verein und die Spieler haben ein wahrlich nicht einfaches Jahr hinter sich gebracht - mit dem Verlust ihres angestammten Spielfeldes am Vereinsheim und dem Warten darauf, dass der neue Kunstrasenplatz auf dem Gelände der Landesgartenschau endlich genutzt werden kann.

Jetzt ist in Kürze erst einmal Ende der Saison angesagt und dann geht der Blick nach vorne. Ich wünsche dem TSV jedenfalls alles Gute und viel, viel Erfolg!

Einweihung Rundwanderweg in Wollmesheim

17.05.2015
Ein Bad in der Sonne inmitten des Rebenmeeres - das war heute in Wollmesheim angesagt.

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Und das war einfach grandios, denn der Bürgerverein hat die neuen Rundwanderwege um den Ort eingeweiht. Viele Wollmesheimer Bürgerinnen und Bürger waren mit dabei.

Der "Kelterweg" und der "Weiherweg" vermitteln Wollmesheimer Natur und Geschichte auf höchst anschauliche Weise. Wir sind den Kelterweg von der Napoleonsbank an der Kirche über das Fürstengrab und die "lange Bank" an der Straße nach Arzheim hin zur Alten Kelter gelaufen - die Wollmesheimer Winzer haben dafür gesorgt, dass niemand Durst leiden musste. Außerdem gab es leckere Dampfnudeln.. :-)

An der Alten Kelter wiederum beginnt der Rebsortenwanderweg, ebenfalls ganz neu und von den örtlichen Winzern erdacht und umgesetzt! Man kann wirklich nur voller Anerkennung sagen: Das sind zwei weitere Beispiele dafür, wie sich die Menschen in ihrem Ort und für ihren Ort engagieren.

Wie wäre es mit folgendem Vorschlag: An einem Samstag in der Metzgerei Joachim und der Bäckerei Wind für entsprechende Verpflegung sorgen, Weine der Wollmesheimer Winzer einpacken und sich selbst auf den Weg machen...

SPD beantragt Lärmgutachten für Hauptverkehrsstraßen

17.05.2015
Für die SPD-Stadtratsfraktion hat Vorsitzender Dr. Maximilian Ingenthron folgenden Antrag zur Beratung in der nächsten Sitzung des Stadtrats gestellt:

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Die Stadt Landau lässt ein Lärmgutachten erstellen. Ziel soll es sein, für alle Hauptverkehrsstraßen und klassifizierten Straßen das exakte Ausmaß an Lärmemissionen zu bestimmen.

In einem ersten Schritt ermittelt die Verwaltung die Kosten für ein solches Gutachten. Über die Bereitstellung der erforderlichen Mittel soll dann im Zuge der Aufstellung des Entwurfs der Haushaltssatzung 2016 entschieden werden.

Begründung:

Bundesweit gewinnt die Diskussion um die Belastungen, die aus dem Straßenverkehr resultieren, ein immer stärkeres Gewicht. Dabei stehen neben der Verkehrssicherheit vor allem die Themen Geschwindigkeit und die Lärm- und Abgasemissionen samt deren Zumutbarkeit für die Wohnbevölkerung im Mittelpunkt.

Auch wir in Landau werden in vielfältiger Weise mit diesem Thema konfrontiert. Viele Menschen fühlen sich durch die Folgen des Straßenverkehrs enorm belastet. Nicht zuletzt deshalb haben wir in der Vergangenheit immer wieder Initiativen zur Minderung dieser Belastungen ergriffen. Ich nenne Anträge zur Ausweisung von Tempo 30-Zonen oder zur Anordnung von Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Straßenabschnitten.

Unser Ziel ist es, innerhalb des Stadtgebiets wirksame Maßnahmen zur Minderung der Belastungen zu erreichen. Leider scheiterten aber schon viele Bestrebungen, für Hauptverkehrsachsen und klassifizierte Straßen geringere Höchstgeschwindigkeiten anzuordnen. Die Klagen und Forderungen der Bevölkerung sind deshalb nahezu regelmäßig an den bislang geltenden Vorschriften abgeprallt.

Nun aber hat die Politik in Bund und Ländern das Thema endlich aufgegriffen. Es gibt begründete Hoffnung, bald mehr Tempolimits in den Städten und Gemeinden durchsetzen zu können. Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben im April bei ihrer gemeinsamen Konferenz über eine erleichterte Anordnung von geringeren Höchstgeschwindigkeiten gesprochen. Den Äußerungen der zuständigen Minister zufolge sollen bereits im Herbst entsprechende Weichenstellungen vorgenommen werden.

Das wird auch für Landau Auswirkungen haben. Eine veränderte gesetzliche Grundlage bietet die Chance, über eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auch für Hauptverkehrsstraßen bzw. klassifizierten Straßen zu beraten und zu befinden.

Die entsprechenden Rahmenbedingungen müssen natürlich erfüllt sein. Dazu gehört eine präzise Ermittlung der Lärmbelastung in den Straßen, die von der Änderung der gesetzlichen Vorschriften betroffen sein werden. Aus diesem Grund sollte die Stadt rechtzeitig ein Lärmgutachten in Auftrag geben. Es ist im Interesse der Stadt und der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, bereits jetzt mit den Vorbereitungen zu beginnen. So können nach dem Inkrafttreten veränderter gesetzlicher Regelungen zeitnah weitere Entscheidungen getroffen werden.

Infostand

16.05.2015
Heute hatten wir den zweiten unserer Infostände in der Stadt und den Stadtteilen.

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Die Stimmung war ausgesprochen gut und wir konnten viele anregende und interesssante Gespräche führen. Deshalb geht mein herzlicher Dank an die Mitglieder der Landauer SPD, die mit sehr viel Engagement und Hingabe den Stand vorbereitet und betreut haben.

Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man spürt, dass der Wahlkampf eine Gemeinschaftsleistung ist!

Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen zur Stadtentwicklung gestellt und wichtige Anregungen gegeben - von Parkplatzproblemen über den Wohnungsmarkt und der Verkehrspolitik bis hin zur Geothermie. Deshalb sind diese Stände einfach unverzichtbar und ich freue mich auf viele weitere Begegnungen in den kommenden Wochen.

1000 und 2 Nächte - Im Labyrinth der Geschichten

16.05.2015
– heißt es offiziell. "Lichterfest" ist die sicher eingängigere Bezeichnung für das spektakuläre Ereignis dieses Wochenendes.

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In der Abenddämmerung und dann natürlich in der Dunkelheit lässt sich die Landesgartenschau in eindrucksvoller Weise erleben. Die Menschen sind denn auch in Strömen aufs Gelände gepilgert.
Hier ein paar Impressionen - und eine Einladung zugleich, denn heute Abend geht es weiter... Ein Tipp: Wer die Performance mag (sie ist doch sehr poetisch, ein bisschen Feenwelt...): Besser an die abgelegeneren Stellen gehen, wo etwas weniger los ist. Und nebenbei: Da draußen wird es am späteren Abend recht frisch, also ordentlich was anziehen... :-)
Zum Ausklang lässt sich dann das Lichtermeer im Park bei einem ein Glas Wein vor dem "041" besonders gut genießen...

Landauer Hungermarsch

14.05.2015
"Wandern für die andern" - das ist seit jeher das Motto des Landauer Hungermarschs. An Christi Himmelfahrt fand die 39. Auflage statt.

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Wieder sind hunderte Marschierer die klassische 30-Kilometer-Strecke von der Marienkirche über Ranschbach, den Cramerpfad, Leinsweiler und Ilbesheim wieder zum Ausgangspunkt gelaufen.
Die erste Etappe hatte es in sich, aber an der "Lourdesgrotte" bei Ranschbach gab es eine Rast mit Würstchen und Schorle...
Seit Urzeiten ist der Kaltenbrunn ein Ort der Marienverehrung. Wer erinnert sich noch an die Zeit Anfang der 80er Jahre, als die BILD-Zeitung vom angeblichen Wunderwasser berichtet hatte? Ergebnis: Wochenlang war dort kein Durchkommen mehr, bis sich die Lage wieder beruhigte.
Zurück in die Gegenwart - und das heißt: Respekt vor den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller Altersstufen, die diesen langen Marsch absolviert und dabei wieder jede Menge Spendengelder für die Menschen in Afrika gesammelt haben. Eine großartige Sache! Schön, dass der Hungermarsch eine solche Kontinuität entwickelt hat.

Die "Dicken Kinder" auf der Landesgartenschau

13.05.2015
- das hat die Erwartungen mehr als erfüllt!

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Tausende sind gestern Abend auf das Gelände gekommen, um diese mitreißende Musik zu hören, sich auf dem Areal zu tummeln, um Freunde zu treffen, um ein Picknick zu machen, oder eben auch alles zusammen...

Also, es hat richtig viel Spaß gemacht, auch wenn das Pubikum zeitweise in die Gebäude und unter die Schirme flüchten musste, denn die dicken Wolken haben einen ordentlichen Schutt Wasser über der LGS abgelassen... :-)

Das hat der Stimmung aber keinen Abbruch getan, und deshalb war der Abend ein ganz großer Erfolg!

Morgen geht es mit der Nacht der Lichter weiter. Wieder ein Grund, die Landesgartenschau zu besuchen... Sehen wir uns?

Landau hat jetzt einen Ernst-Gutting-Platz!

13.05.2015
Gestern haben wir diesen kleinen, aber feinen Platz in Anwesenheit von Weihbischof Otto Georgens eingeweiht.

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Der Namensgeber war Landau über Jahrzehnte als Priester und Weihbischof eng verbunden. Sankt Maria als Wirkungsstätte des damaligen Kaplans Gutting, der Ebenberg als Stätte des Ausgleichs und der Freizeit für ihn als Mitgründer unserer DJK-Segelfluggemeinschaft. Da passt dieser Platz in der Mitte doch ganz wunderbar!
"Ein kleiner Mann mit einem großen Herzen". So charakterisierte ihn Bischof Karl-Heinz Wiesemann anlässlich des Begräbnisses von Weihbischof Gutting im Herbst 2013.
An ihn erinnern sich zahlreiche Landauerinnen und Landauer sehr gerne. Wie schön, dass wir diesen Platz in der Südstadt nach ihm benennen konnten. Den Anstoß dazu haben meine Fraktionskollegin Magdalena Schwarzmüller - die ihn persönlich lange und gut kannte - und ich gegeben. So war uns beiden dieser Termin heute eine große innere Freude!

Vor Ort in Wollmesheim

10.05.2015
Gestern Abend stand Wollmesheim im Blickpunkt des Interesses. Wahrlich - hier lässt es sich leben!

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Unser kleinster Stadtteil hat es in sich. Und ist einfach wunderschön. In der Fotogalerie sehr Ihr einige Impressionen, darunter die älteste Kirche der Pfalz und eine Napoleonsbank, die am Friedhof steht.
Mit einer großen Gruppe Bürgerinnen und Bürger haben wir darüber gesprochen, was Wollmesheim noch attraktiver machen würde. Ganz obenan steht der Wunsch nach langsamerem Verkehr in der Landauer bzw. Mörzheimer Straße, aber auch derjenige, Bauwilligen entsprechende Möglichkeiten zu bieten. An beidem werden wir engagiert arbeiten!
Nachher sind wir dann im Alten Schulhaus in geselliger Runde beisammengesessen. Mit dabei auch der frühere Ortsvorsteher Rudi Boesche und sein Nachfolger Rolf Kost. Das sind - im positiven Sinn - wirklich zwei Antreiber! Die tun was für ihren Ort, so wie auch der Bürgerverein, die Landjugend (am 1. Mai war es trotz des Wetters wieder richtig schön...) und viele andere. Engagement wird da eben ganz groß geschrieben!
Wie schön, dass es diese Woche noch zwei weitere Termine in Wollmesheim geben wird. Darauf freue ich mich sehr!

SV Mörlheim

10.05.2015
Heute wollte ich mal eine Fußballmannschaft sehen, die es besser macht als der 1. FCK ... :-) Zumindest an diesem Wochenende. Gesagt, getan - Mission erfolgreich!

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Der SV Mörlheim ist eine ganz starke Truppe. Als Aufsteiger in dieser Saison spielt die Mannschaft in der C-Klasse ganz weit oben mit.

Und heute haben die Spieler ihre Bilanz noch verbessert - mit einem 2:1-Sieg über den SV Hagenbach. Es war ein engagiertes Spiel und das Ergebnis geht absolut in Ordnung.

Es ist toll, was der Verein alles leistet. Mit einer Anlage samt Vereinsheim, die sich mehr als sehen lassen kann. Aber man ruht sich dort nicht aus, sondern geht neue Projekte an, wie den Bau eines weiteren Trainingsplatzes. Ich bin sicher, der Verein wird das mit vereinten Kräften stemmen.

Also, einem erfolgreichen Saisonabschluss an Pfingsten sollte nun eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Den kann der SV Mörlheim dann wirklich feiern!

Das Spiel habe ich gemeinsam mit Martin Schimpf von der Mörlheimer SPD besucht. Am Rande eines spannenden Matchs bot das auch Gelegenheit zu guten Gesprächen.

Ein Highlight auf der Landesgartenschau

08.05.2015
Hunderte sind am Freitag gekommen, um an diesem lauen Frühlingsabend lauter musikalische Schätze zu hören. Das Niveaulevel: ganz besonders hoch!

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"Kein schöner Land in dieser Zeit" und "Ich weiß nicht was soll es bedeuten". Traditionelles deutsches Liedgut, aber auch Kinderlieder gibt es bei "Gretchens Pudel" auf die Ohren - wie man es noch nicht gehört hat. Furios gut, jazzig und vor allem seeeeehr unterhaltsam!

Und auch "Vocatello" kennt man seit langem unter dem Motto "alles außer gewöhnlich". Das ist A-Capella-Gesang zwischen Pop und Klassik vom Feinsten, den die zehn Damen und Herren aus Landau zum Besten geben.

Während viele direkt vor der Bühne sitzen, machen es sich andere auf den Rasenflächen bequem. Es ist ein Kommen und Gehen - und vor allem ein wunderbarer Ausklang des Tages.

Das wird nächste Woche sicher nicht anders sein, wenn am Mittwochabend die "Dicken Kinder" spielen...

Ich kann nur sagen: Diese Landesgartenschau ist ein Genuss-Muss!

Lang ersehnter Spatenstich auf dem Queichheimer Friedhof

05.05.2015
Dr. Maximilian Ingenthron und Mitglieder der Queichheimer SPD haben waren am gestrigen Nachmittag auf dem Queichheimer Friedhof.

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Unser Oberbürgermeisterkandidat Dr. Maximilian Ingenthron und  Mitglieder der Queichheimer SPD haben waren am gestrigen Nachmittag auf dem Queichheimer Friedhof, um den Baubeginn zur Überdachung des Vorplatzes an der Leichenhalle zu begutachten.

„Nachdem wir das als Queichheimer SPD jahrelang gefordert haben“, so erklärt Stadtratsmitglied Michael Scheid, „wurde mit dem Bau der Überdachung des Vorplatzes der Queichheimer Leichenhalle endlich begonnen.“

Sowohl Dr. Maximilian Ingenthron als auch die Mitglieder der SPD im Queichheimer Ortsbeirat begrüßten den Baubeginn. Oberbürgermeisterkandidat Maximilian Ingenthron deutete die Überdachung als Zeichen der Beständigkeit und als Teil der Zukunftssicherung für den Queichheimer Friedhof.

Von links nach rechts: Frank Zang (Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Queichheim), Michael Scheid, Fraktionsvorsitzender der SPD im Ortsbeirat Queichheim) und Dr. Maximilian Ingenthron.

Verkehrsbelastung in der Hainbachstraße

07.05.2015
Verkehrsbelastung und Verkehrslärm, hohe Geschwindigkeit und Emissionen - für die Menschen, die in der Hainbachstraße leben, sind das alltägliche und gravierende Probleme.

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Sie gehen an die Gesundheit und auch an die Bausubstanz der Häuser. Vor allem der LKW-Verkehr macht den Menschen viele Sorgen.

Darüber habe ich heute Abend mit einer stattlichen Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. Dank der Initiative der Anlieger Marliese Klotz und Hans-Dieter Hirschfeld ist ein sehr guter Gedankenaustausch zustande gekommen.

Wir denken über ein ganzes Bündel an Möglichkeiten für diese hoch belastete Straße nach. Darunter sind verkehrslenkende Maßnahmen, bauliche Veränderungen und vor allem auch eine effiziente Kontrolle des fließenden Verkehrs. Das ist eine Aufgabe, die die Stadt Landau künftig selbst durchführen sollte. Was andernorts so erfolgreich läuft, ist auch gut für Landau.

In der Abendstimmung ist die Straße für einen Moment so zu sehen, wie die Anwohner sich das öfters wünschen. Und bei der Gelegenheit haben Fraktionskollege Heinz Schmitt und ich nebenbei auch den Neubau der Turnhalle an der Berufsbildenden Schule besichtigt.

Vor Ort in Dammheim

05.05.2015
Wenn davon zu berichten ist, was Landau ausmacht, dann nenne ich unsere Ortsteile gleich zu Beginn. Denn das sind acht starke Säulen des Zusammenlebens!

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Das haben wir gerade wieder einmal in Dammheim erlebt. Gemeinsam mit der Fraktion war ich "vor Ort", um mit den Bürgerinnen und Bürgern bei einem Rundgang darüber zu sprechen, was gut ist und was noch besser gemacht werden kann.

Festzuhalten ist: Dammheim ist sehr gut! Da geht richtig viel. Da leben Menschen, die sich für ihren Ort engagieren. Wie die Theatergruppe Pätschwörk e.V. Dammheim, die kürzlich ihr neues Stück aufgeführt hat, wie der Sportverein und viele mehr!

Ich will, dass es neue Bauplätze in Dammheim gibt (ist in Arbeit!), ich will eine gute Zukunft für die Feuerwehr und endlich eine richtige Befestigung der Parkplätze an der Turnhalle! Und noch einiges andere mehr! So wie mehr Verkehrssicherheit. Auch hier ist das ein brennendes Thema.

Dass das Wirklichkeit wird, dafür setzen sich Carsten Pelzer als SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat und Florian Maier als Ortsvorsteher ein. Ich kann nur sagen: Die sind richtig rührig! So macht Politik "vor Ort" Spaß!

Ausstellung "Kunst im Südwesten" im Striefflerhaus

04.05.2015
Seit gestern ist im altehrwürdigen Striefflerhaus ein neues Zeitalter angebrochen - mit der Ausstellung "Kunst im Südwesten".

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Im Jahr der Landesgartenschau ist das eine künstlerische Reminiszenz an die SÜWEGA des Jahres 1949. Viele der schon damals bei einer Ausstellung gezeigten Werke hängen heute im Striefflerhaus. Das organisiert zu haben ist eine kulturelle Großtat!

Zu sehen sind Werke "alter Meister" ebenso wie solche von Künstlern, die nach 1945 den Weg in die Moderne gegangen sind. Nur einige Namen seien genannt: Willi Baumeister, HAP Grieshaber und Rolf Müller-Landau, aber auch Heckel, Purrmann, Dix, Jawlensky und viele andere.

Der Freundeskreis des Striefflerhauses unter Vorsitz von Professor Christoph Zuschlag leistet einen enormen Beitrag dazu, dem Haus eine neue Ausrichtung und eine gute Zukuft zu geben. Der erste Aufschlag ist perfekt gelungen!

Die Fotos zeigen einen Wohnraum und das Atelier der 1987 gestorbenen Landauer Malerin, die ihr Haus in der Löhlstraße 3 der Stadt vermachte. Neben Professor Zuschlag war auch OB Hans-Dieter Schlimmer anwesend - zu sehen vor einem Bild von Rolf Müller-Landau, von dem auch das Einzelwerk in dieser kleinen Fotogalerie stammt.

www.strieffler-haus.de

Landesgartenschau 2015: Familienfreundlichkeit ist ein Prädikat – auch bei den Eintrittspreisen

02.05.2015
Zur Einführung von Familienkarten bei der Landesgartenschau nimmt Dr. Maximilian Ingenthron Stellung:

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„Dass es nun auch Familienkarten zu erwerben gibt, ist eine gute Entwicklung. Ich begrüße die Entscheidung. Sie ist ohne Zweifel sehr schnell gekommen, aber sie zu treffen, war unter den gegeben Umständen richtig. Denn Familienfreundlichkeit ist ein gesellschaftliches Prädikat, das in der öffentlichen Wahrnehmung auch für die Landesgartenschau gelten muss.

Wir wollen, dass die Landesgartenschau ein durchschlagender Erfolg wird. Und insgesamt ist das Preisgefüge auch so gestaltet, dass es den Erfordernissen gerecht wird. Wenn aber jetzt eine massive landespolitische Diskussion losgebrochen wäre über die Frage, ob die Eintrittspreise der Landesgartenschau familienfreundlich sind, wäre dies zum Schaden der LGS gewesen. Das galt es zu vermeiden.

In der Stadtpolitik war die Frage der Eintrittspreisstruktur bislang kein strittiges Thema. Nun eine Legende zu stricken, nach der einzelne politische Kräfte bislang vehement für andere Tarife gekämpft haben, entspricht kaum der tatsächlichen Diskussionslage.

Man sollte das Thema nun aber auch nicht zu sehr hochziehen. Es ist doch gut, dass so schnell eine Flanke geschlossen worden ist, die sich erst in jüngster Vergangenheit aufgetan hat. Der Versuch, daraus politisch Kapital schlagen zu wollen, wird angesichts des bisherigen Diskussionsverlaufs schnell im Sand verlaufen.

Ich habe den Oberbürgermeister gebeten, zur nächsten Stadtratssitzung eine Statistik über die bisherigen Besuche auf der Landesgartenschau vorzulegen. Dann kann auch eine erste Bilanz gezogen werden, wie oft bis dahin die neuen Familienkarten nachgefragt worden sind. Aufgrund von solchen belastbaren Zahlen lässt sich bemessen, ob die Familienkarte auch wirklich ein Erfolg ist. Zunächst gilt aber erst einmal die Annahme, dass ihre Einführung eine Chance für einen noch größeren Publikumszuspruch ist.“

Im Gedenken an Kurt Ludwig

02.05.2015
Unser lieber Freund und Weggefährte Kurt Ludwig hätte heute seinen 70. Geburtstag feiern können. Leider starb er viel zu früh im Oktober 2012.

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Unser lieber Freund und Weggefährte Kurt Ludwig hätte heute seinen 70. Geburtstag feiern können. Leider starb er viel zu früh im Oktober 2012.
Wir denken oft an diesen so engagierten Mann, dem Landau viel zu verdanken hat. Vor allem "seine" Südstadt lag ihm sehr am Herzen, ebenso die Bildungspolitik und der Kampf gegen jegliche rechtsextremen Tendenzen.
Kurt Ludwig war ein Sozialdemokrat durch und durch - und vor allem war er ein wunderbarer Mensch und Ratgeber. Von 1984 bis zu seinem Tod war er Mitglied des Stadtrats. Wie sehr hätten wir ihm gegönnt, die Landesgartenschau zu erleben. Wir vermissen ihn.
Heute haben wir an seinem Grab auf dem Landauer Hauptfriedhof, das auch das Grab seiner Frau Magdalena ist, einen Blumengruß niedergelegt. Mit dabei waren unsere Ehrenvorsitzende Elisabeth Morawietz und die Fraktionskollegen Moni Vogler, Hermann Demmerle und Günter Scharhag.

Der 1. Mai - der "Tag der Arbeit"

01.05.2015
Zum 125. Mal versammeln sich Menschen in vielen Ländern der Welt, um eine der großen Errungenschaften der Moderne zu feiern - die Arbeitnehmerrechte.

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Die Ziele wandeln sich - die Intention bleibt. Ob es wie einst der Achtstundentag war, für den die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gekämpft haben oder heute der Mindestlohn - immer geht es darum, gute und gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen zu erstreiten.

Also: herzlichen Glückwunsch an die Gewerkschaften, danke allen, die sich für gute Arbeit und eine angemessene Entlohnung stark machen. Und die Aufgaben bleiben: Die Folgen der Globalisierung, der Digitalisierung und vieles andere so zu gestalten, dass die Arbeitsverhältnisse den Bedürfnissen der Menschen entsprechen.

Heute war es auch in Landau wieder so weit. Wegen des Wetters wurde die Kundgebung in den Gemeindesaal der Stiftskirche verlegt. Neben dem DGB-Kreisvorsitzenden Guido Kuhn war auch Jutta Steinruck, unsere engagierte Europaabgeordnete, mit dabei. Eine sehr gute und gelungene Veranstaltung!

Vor Ort in Arzheim

26.04.2015
Landau ist eine so vielseitige und vielgestaltige Stadt - mit enormem Engagement und interessanten Facetten. Wer im Rathaus fundiert entscheiden will, sollte diese vielen Seiten der Stadt kennen. Deshalb mache ich gerne Politik "vor Ort". Deshalb ist die SPD-Fraktion an fast jedem Montag unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

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So waren wir gestern Abend in Arzheim, gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. Und haben - im besten Sinn - viel Altes und Neues gesehen. Links neben mir steht Klaus Kißel, der umtriebige Ortsvorsteher.

Das Thema Verkehr bewegt die Arzheimer: Mehr Sicherheit, weniger Geschwindigkeit - das ist mein Ziel. Und darüber bestand schnell Konsens. Das muss von geeigneten baulichen Maßnahmen begleitet sein. Bodenschwellen und angemessene Geschwindigkeitskontrollen gehören dazu.

Dass es in Arzheim viel engagierte Vereine gibt, habe ich am Samstag bei der Feier zum 90-jährigen Bestehen des Männergesangvereins erlebt und gestern beim ASV Arzheim, dessen Vereinsheim wir besucht haben.

Den Abschluss des Rundgangs haben wir im Weingut Herzenstiel durchgeführt. Am Montag nächster Woche geht es in Dammheim weiter mit Politik "vor Ort".

Der Landauer Volkslauf - eine Institution.

26.04.2015
Zum 41. Mal war es heute wieder soweit. Damit ist klar, was am Sonntagmorgen anstand!

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Bei herrlichem Wetter waren zahlreiche Läuferinnen und Läufer in den diversen Disziplinen am Start. Der Kurs führte - nach dem Startschuss von OB Hans-Dieter Schlimmer - wie immer vom Turnerheim aus zweimal durch die Reiterwiesen. Meine Startnummer war aber natürlich nicht ganz die schlussendliche Platzierung...

Unterwegs habe ich nachgedacht, wie ich mein Ergebnis und die Zeit gut verkaufen kann... :-)  Mit folgendem Resultat: 41. Volkslauf - Platz 41 (von 130) über 10 km und mit 46:42 Minuten könnte man sagen: Immerhin unter der Anzahl der vollendeten Lebensjahre geblieben. Das verschafft Luft für die Zukunft!

Also - eine rundum gute Sache. Super, dass sich der Turnverein 1861 e. V. im ASV Landau e. V. mit Unterstützung der Energie Südwest wieder so engagiert und diesen Klassiker organisiert hat. Wir sehen uns bei der 42. Auflage wieder!

Eröffnung der Landesgartenschau 2015: Einer der glücklichsten Tage Landaus

18.04.2015
Zur offiziellen Eröffnung der Landesgartenschau in Landau nimmt Fraktionsvorsitzender Dr. Maximilian Ingenthron Stellung:

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Die Eröffnung der Landesgartenschau war ein phantastischer Auftakt. Ein stimmungsvoller Gottesdienst, ein kurzweiliges Programm statt langer Reden, viel bunte Kultur und tausende begeisterte Besucherinnen und Besucher – das ist die Bilanz des Tages. Dieses Wochenende ist ein großartiger Appetitanreger für die kommenden Monate. Ich sage Dank allen, die dazu beigetragen haben.

Die Reaktion der Gäste war überwältigend positiv. Alle, mit denen ich gesprochen habe, sind angetan von dem Gelände der Landesgartenschau und dem vielfältigen Angebot. Es herrschte eine durchgängig freudige und gelöste Stimmung. Darunter ist viel Stolz, dass wir in Landau dieses Ereignis „gestemmt“ haben. Und immer stärker dringt durch, wie sehr dieser neue Stadtteil Landau weiter aufwerten wird und noch attraktiver macht. Die nachhaltigen Effekte der Landesgartenschau sind der beste Beweis dafür, wie gut und richtig die Entscheidung war, die LGS in Landau auszurichten.

Ich bin fest davon überzeugt: Wenn das Wetter mitspielt, wird die Landesgartenschau ein gigantischer Erfolg, von der auch die Innenstadt und die Wirtschaft enorm profitieren werden. Mögliche Schwachstellen und „Kinderkrankheiten“ können in den nächsten Tagen analysiert und beseitigt werden.

Sicher ist heute schon: Den 18. April 2015 werden wir als einen der glücklichsten Tage in der Geschichte unserer Stadt in Erinnerung behalten. Feiern wir dieses einmalige Fest in der Annahme, dass wir so etwas in Landau wohl kaum je wieder erleben werden.

Mehr Tempo 30 in Landau: Neue Haltung der Verkehrsminister gibt Anlass zur Hoffnung

22.04.2015
„Endlich gibt es Hoffnung, bald mehr Tempolimits in den Städten und Gemeinden durchsetzen zu können."

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Mit diesen Worten nimmt der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Maximilian Ingenthron, Stellung zur aktuellen Diskussion um Temporegelungen. Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben bei ihren jüngsten Beratungen in Rostock über eine erleichterte Anordnung von Tempo 30-Regelungen gesprochen. Bereits im Herbst könnten die Weichen dazu gestellt werden.

„Ich bin sehr froh, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung diese Überlegungen unterstützt. Denn diese Position passt zur Lebenswirklichkeit vor Ort. So wird auch die SPD-Fraktion in Landau bei Gesprächen vor Ort regelmäßig mit Klagen über zu schnelles Fahren konfrontiert“, so Ingenthron.

Ingenthron: „Für uns ist das ein klares Signal: Die Menschen in Landau wollen, dass mehr gegen zu schnelles Fahren, mehr für die Sicherheit im Straßenverkehr und mehr gegen die Lärmbelastung getan wird. Gestern war das erneut ein Hauptthema beim Ortsrundgang der SPD-Fraktion in Godramstein – wie zuvor schon auch in allen anderen Ortsteilen. Das gilt aber auch für die Innenstadt. So bin ich in Kürze aus diesem Grund zu einem Gespräch in der Hainbachstraße eingeladen. Diese Liste ließe sich ohne Mühe fortsetzen.“

„Ich stimme Verkehrsminister Roger Lewentz zu, wenn er feststellt, dass die Eingriffsschwellen in der Straßenverkehrsordnung derzeit noch zu hoch sind. Wir brauchen Änderungen bei den rechtlichen Vorgaben. Ziel muss es sein, ohne übermäßigen Aufwand Tempo 30 anordnen zu können. Vor allem dann, wenn die Menschen vor Ort das wünschen. Und vor allem die so genannten klassifizierten Straßen wie Kreis- und Landesstraßen dürfen hiervon keine Ausnahme mehr bilden. Bislang war das eine kaum überwindbare Hürde – das muss sich ändern.“

„Es geht insgesamt um angemessene Geschwindigkeiten, geeignete bauliche Maßnahmen im Straßenraum und wirksame Kontrollen – das ist die Zauberformel. Nur in der Bündelung der Anstrengungen werden wir durchgreifende Fortschritte erzielen. Und für wirksame Kontrollen gibt es ein geeignetes Mittel: die Übernahme der Kontrolle des fließenden Verkehrs durch die Stadt. Das erledigen bereits zahlreiche Städte, Kreise und Verbandsgemeinden erfolgreich in eigener Verantwortung. Und das will ich auch für Landau erreichen. Unser Ziel muss es sein, Landau sicherer und dadurch noch lebenswerter und erlebenswerter zu machen“, so Ingenthron.

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/ Wählerinitiative

Wählerinitiative für Maximilian Ingenthron

Am 14. Juni sind die Landauerinnen und Landauer aufgerufen, einen neuen Oberbürgermeister zu wählen. Bei dieser Wahl wird sich entscheiden, wer zukünftig die Geschicke unserer Stadt lenken wird.

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Mit Dr. Maximilian Ingenthron bewirbt sich ein Kandidat, der ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger hat, der verantwortungsbewusst und mit Blick auf die Zukunft denkt und handelt. Bereits unter der Führung von Hans-Dieter Schlimmer hat Landau eine beeindruckende Entwicklung genommen. Durch seine langjährige und engagierte Arbeit im Stadtrat bringt Dr. Maximilian Ingenthron die erforderliche Erfahrung mit, um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Darüber hinaus zeichnen ihn Leidenschaft und Ideenreichtum aus. So ist es z.B. maßgeblich seiner Initiative zu verdanken, dass Landau die Landesgartenschau ausrichtet - ein Projekt, dessen positive Auswirkungen lange über den Veranstaltungszeitraum hinausreichen werden. Kurz: Wir sind der festen Überzeugung, dass Dr. Maximilian Ingenthron die beste Wahl für das Amt des Oberbürgermeisters ist.
Deshalb unterstützen wir Dr. Maximilian Ingenthron im Oberbürgermeisterwahlkampf 2015 und haben am 6. März diese Wählerinitiative gegründet. Wir brauchen aber auch Sie und Ihre Bereitschaft, öffentlich Ihre Sympathie und Unterstützung für Dr. Maximilian Ingenthron zu zeigen.

Hier finden Sie ein Formblatt, in dem Sie die Form ihrer Hilfe eintragen können. Unser wich­tigstes Ziel ist die Finanzierung von Unterstützeranzeigen z.B. in der RHEINPFALZ – hierfür sind Ihre Zustimmung zur Namensnennung und/oder Geldspenden gleichermaßen hilfreich.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Bernd Lütz-Binder
Elisabeth Morawietz
Bernhard Scholten
Gabriela Rost

Wir unterstützen Maximilian Ingenthron

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Nuriye Aktas - Dr. Peter Altherr - Dr. Christine Altstötter-Gleich - Ursula Badergoll - Mirko Bahm - Alexander Bantz - Else Bär - Elke Bärwinkel-Rohmfeld - Trudel Bäuerlein-Wöscher - Rainer Bauer-Gein - Christine Baumann - Esther Baumann - Günter Baumann - Thomas Baumann-Federkiel - Sonja Baum-Baur - Hans-Peter Baur - Michael Baur - Gerhard Becker - Herbert Berberich - Ulrich Bernhart - Roland Biehn - Markus Blaum - Svenia Bonnemann - Rudi Boesche - Arno Böhm - Christa Böhm - Jürgen Böhr - Niko Brauer - Bernd Brucker - Anita Bruder - Frank Bruder - Helga Burckgard - Jürgen Burg - Claudio Ceccarelli - Francesca Chillemi-Jungmann - Guiseppe Ciciriello - Brigitte Croissant - Barbara Demmerle - Hermann Demmerle - Angelika Ditz - Paula Di Cursi - Pompeo Di Cursi - Michael Dhonau - Kurt Doll - Astrid Eberts - Thomas Eberts - Christa Eichenlaub - Michael Eichenlaub - Julia Eisold-Fritz - Klaus Eisold - Alexander Ellinghaus - Natascha Erken - Michael Falk - Michael Flick - Stefan Flierl - Birgit Fuchs - Alois Gensheimer - Ute Griesbach - Hans-Jürgen Große - Horst Günther - Werner Gutfreund - Ina Silke Hauser - Dipl.Ing.Ina Hein - Stefan Heintz - Günter Heidrich - Ricardo Heil - Willi Hellmann - Karin Herzog - Barbara Herrmann - Heinrich Henn - Nathalie Hertel - Anita Hertlein - Angelika Hey - Alexander Hieb - Thomas Hitschler - Klaus Holler - Wolfgang Holzner - Uschi Ingenthron - Henrike Ingenthron - Frank Kaiser - Manfred Kern - Peter Kern - Werner Kern - Rainer Keßler - Ali Kisa - Fatma Kisa - Klaus Kißel - Ute Kißel - Morella Kißel - Joshua Kißel - Julia Klar - Oliver Klar - Barbara Kleinschmidt - Margot Kluckow - Matthias Klundt - Silvia Knauth - Adrian Koder - Dr. Hannes Kopf - Harald Kost - Lisa Kost - Johanna Kost - Rolf Kost - Dr. Dirk Kratz - Hans-Joachim Kreisel - Gerd Kuhn - Guido Kuhn - Meike Lahr - Manfred Langer - Andrea Lauth - Jasper Lutz - Reinhard Lutz - Bernd Lütz-Binder - Florian Maier - Heidrun Marz - Josefine Marz - Sigrun Mathäß - Simone Merges - August Moock - Carina Moock - Michael Moock - Elisabeth Morawietz - Michael Morawietz - Peter Müller - Julian Neumann - Dr.Dr. Michael Neuner - Carsten Pelzer - Dr.Matthias Petgen - Margot Petralia - Bianca Rebholz - Theresia Riedmaier - Gabriela Rost - Sieglinde Rother - Thomas Rother - Inge Rübsam - Werner Rübsam - Mustafa Kemal Sahin - Günter Scharhag - Andrea Scheid - Jasmin Scheid - Michael Scheid - Gabriele Schilling - Martin Schimpf - Dieter Schley - Ute Schley - Hans-Dieter Schlimmer - Martin Schlimmer-Bär - Marion Schlimmer - Petra Schlimmer - Stefan Schlimmer - Heinz Schmitt - Norbert Schneider - Vera Schneider - Karl-Heinz Schneider - Gudrun Schnell - Bernhard Scholten - Georg Schönig - Erica Schwarz-Risch - Helga Schwarz - Wolfgang Schwarz - Magdalena Schwarzmüller - Heinz Setzer - Nail Sezer - Claudia Sieling - Friedrich Sieling - Esra Simsek - Eren Simsek - Stefan Spies - Ulrich Stegelmeier - Albrecht Steigner - Jutta Steinruck - Anna-Maria Sczepanek - Aydin Tas - Ebru Tas - Emel Tas - Halit Tarim - Lothar Tautz - Fatma Temizsoy - Hans Peter Thiel - Walter Tinger - Fee Traut - Herbert Tritscher - Bernd Utpatel - Umapathy Visakathilakar - Barbara Vogel - Hanna Vogler - Max Vogler - Monika Vogler - Wolfgang Vogt - Jochen Weber - Jakob Weilemann - Jürgen Weghöft - Sabine Weghöft - Silvia Werle - Christiane Wildner - Andrea Wind - Torsten Wollersen - Ziya Yüksel - Frank Zang - Dr. Hannes Ziegler

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/ Über mich

Dr. Maximilian Ingenthron

An 44 15, Landau
47 Jahre, verheiratet, Ministerialrat
maximilian.ingenthron@t-online.de
www.maximilian-ingenthron.de

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Liebe Landauerinnen und Landauer,
am 14. Juni stelle ich mich Ihrer Entscheidung, wer der nächste Oberbürgermeister unserer Stadt sein wird.
Seit 26 Jahren übernehme ich politische Verantwortung in Landau. Mit vielen Initiativen beteilige ich mich daran, unsere Stadt nach vorne zu bringen. Dazu zählt meine Idee, die Landesgartenschau in Landau auszurichten.
Als Oberbürgermeister werde ich Bewährtes weiterentwickeln, vor allem aber auch viele neue Impulse geben:
– Für einen starken Wirtschaftsstandort Landau
– Für eine Stadt mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum
– Für eine moderne Verkehrspolitik: mehr Sicherheit,
weniger Geschwindigkeit
– Für bestmögliche und vielfältige Schulangebote
– Für die Belange unserer Universität und ihrer Angehörigen
– Für ein Landau aller Generationen und für sozialen Zusammenhalt
– Für eine erfolgreiche Entwicklung unserer Ortsteile
Ich will Ihr Oberbürgermeister sein – ideenreich, offen und stets ansprechbar, entscheidungsstark und verlässlich.
Meine herzliche Bitte: Gehen Sie am 14. Juni wählen.
Und treffen Sie Ihre Entscheidung für mich.

Als Landauer aus Leidenschaft will ich Ihr Oberbürgermeister sein!

Geboren 1968 hier in unserer Stadt, bin ich hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft und ­meiner Dissertation bin ich seit 1999 beruflich in Mainz tätig, seit 2001 in der Staatskanzlei. Mit meiner Frau Barbara lebe ich in Landau.

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Mein Interesse an der Kommunalpolitik hat mich 1989 in den Stadtrat geführt – mit 21 Jahren! Seit 2013 bin ich Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Doch ist es längst nicht nur die Politik, der meine Leidenschaft gilt. Ich bin ­Mitglied in zahlreichen Landauer Vereinen, so als Vorsitzender des Freundes­kreises des Archivs und Museums der Stadt Landau oder als Mitglied des ­Kuratoriums des Kunstvereins Villa Streccius.

In der Freizeit bin ich passionierter Läufer, auch mit Marathonerfahrung. Laufen ist ein idealer Ausgleich für den Alltag, macht den Kopf frei und lässt neue Ideen entstehen. Und es lehrt, dass man oft einen langen Atem braucht, bis das Ziel erreicht ist. Eine Eigenschaft, auf die es als Oberbürgermeister ankommt!

/ Termine

Sonntag, 28. Juni 2015: Stichwahl zum Oberbürgermeister

08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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/ Kontakt & Impressum

Dr. Maximilian Ingenthron

An 44 15
76829 Landau

E-Mail: maximilian.ingenthron@t-online.de
Internet: www.maximilian-ingenthron.de
Facebook: www.facebook.com/pages/Maximilian-Ingenthron

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